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Lust ist zeitlos

Donnerstag, Juli 14th, 2016 | Author: Dr. Peter Fleischhauer

 In der Mallorca Zeitung-Nr. 844 vom 7. Juli 2016  /   Service-Journal 53 ist von mir folgender Artikel erschienen.
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Ihr Dr. Peter Fleischhauer

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Aufgepasst! Zeckenzeit

Samstag, Mai 28th, 2016 | Author: Dr. Peter Fleischhauer

In  der Mallorca Zeitung Nr. 836 vom 12. Mai 2016  im SERVICE-Journal 51 erschienen.

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Ihr Dr. Peter Fleischhauer

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Hausapotheke unbedingt – aber am richtigen Ort

Samstag, Mai 28th, 2016 | Author: Dr. Peter Fleischhauer

Hier füge ich mal einen Artikel aus der Mallorca Zeitung Nr. 835 vom 5. Mai 2016 bei.

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Ihr Dr. Peter Fleischhauer

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Mit der G├╝rtelrose ist nicht zu spa├čen

Sonntag, April 10th, 2016 | Author: Dr. Peter Fleischhauer

 

Dieser informative Artikel ist am Donnerstag, 7. April 2016 in der Mallorca-Zeitung Nr. 837 im Service-Journal 47 in der Rubrik "Gesundheit und Psychologie" erschienen.
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Die Hausapotheke

Sonntag, April 10th, 2016 | Author: Dr. Peter Fleischhauer

 


 

Mal ehrlich, wer weiß schon so genau welche Pillen sich in der hauseigenen Apotheke befinden, wann sie das Verfallsdatum überschritten haben oder wozu sie überhaupt zu gebrauchen sind. Und wenn man dann mal ein Kopfschmerzmittel sucht, ist ausgerechnet dieses Medikament in der aufs sträflichste vernachlässigten Hausapotheke nicht aufzufinden.

 Daher sollte man mindestens einmal im Jahr klar Schiff machen.


Das bedeutet:

Ausmisten, Verfallsdaten prüfen und die Hausapotheke neu bestücken!


Arzneimittel, deren "Zeit abgelaufen ist" gehören nicht in die Hausapotheke und dürfen auf keinen Fall mehr eingenommen werden. Manche Wirkstoffe verlieren mit der Zeit ihre Wirksamkeit oder entwickeln giftige Abbauprodukte.


Cremes, wasserhaltige Lösungen, angemischte Rezepturen oder Augentropfen und Nasenspray verlieren  nach Öffnung innerhalb von vier bis sechs Wochen an Wirksamkeit und der Inhalt kann bakteriell kontaminiert sein. Hier spielt das aufgedruckte Verfallsdatum keine Rolle mehr, diese Präparate müssen entsorgt werden. Eine Creme, die schwarze Stippen aufweist, könnte von Schimmel befallen sein. Sie gehört nicht mehr auf die Haut sondern in den Sondermüll.

Krümelige, bröselige oder verfärbte Tabletten, aufgequollene Blister aus denen unangenehme Gerüche entweichen, sind ebenfalls nur noch für die "Tonne" geeignet.

Ob und wann ein Arzneimittel an Wirksamkeit verliert hängt zu einem großen Anteil auch von der Lagerung ab. Bevorzugte Plätze für das "Hausapotheken-Schränkchen" sind Bad und Küche. Doch diese Orte sind ungeeignet für die Aufbewahrung von Medikamenten. Kurzgesagt ist es dort zu feucht und zu warm. Besser geeignet sind Schlafzimmer oder der Wohnungsflur. Der Aufbewahrungsort sollte außerdem für Kinder nicht ereichbar sein, besser noch  das Schränkchen ist abschließbar.

 

Doch was gehört nun hinein in unsere Hausapotheke?

  • Auf jeden Fall Mittel gegen Schmerzen aller Art und Fieber zum Beispiel Paracetamol und Ibuprofen.
  • Antiallergika wie Cetirizin (in Spanien Cetiricina) und Fenistil Gel
  • Präparate gegen Verdauungsbeschwerden und Durchfall wie Loperamid(a) Halstabletten und Mittel gegen Erkältungsbeschwerden
  • Salbe gegen Lippenherpes (Aciclovir Crema)
  • Augentropfen
  • Außerdem ein Fieberthermometer, Desinfektionsmittel, Verbandsmaterial, Heftpflaster, Einmalhandschuhe

 

Ist man nicht sicher, an alles gedacht zu haben, helfen Hausarzt und Apotheke gerne weiter mit sachkundiger Beratung und praktischen Tipps.

 

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Yonatan Mansour: Mein Famulatur-Bericht in Palma de Mallorca, 8/2015

Mittwoch, Oktober 07th, 2015 | Author: Yonatan


Dies ist kein Abschied für immer – ich komme eines Tages wieder!

 

Als halb-italienischer Israeli aus einem warmen Land am Mittelmeer war es mir immer klar, dass ich eine Famulatur unter Palmen machen werde, denn die Sonne ist mein Sauerstoff und Oliven sind mein tägliches Brot.

2013 habe ich von einer Freundin gehört, wie toll ihre Famulatur auf Mallorca war. Das habe ich nicht vergessen! Und jetzt wo ich im vorgeschritten Semester bin, habe ich erst im Internet recherchiert, ob es den Doc dort überhaupt noch gibt. Da kam der Arzt mit den gefährlichen Namen raus: Dr. Peter Fleischhauer im Ärztehaus Palma, der noch Studenten zu Famulatur und PJ aufnehmen würde. Ich dachte mir: „Oh, Gott“, als Tierschützer und Veganer beim Fleischhauer Famulieren?!? Dennoch las ich weiter und fand heraus: Familie Fleischhauer –  der Doc und seine Frau retten Hunde aus der Tötungsstation in Palma und aus Rumänien. Da war ich mir sicher, richtig gelandet zu sein und habe mich gleich beworben.

Als der Arzt mir zugesagt hat, habe ich mich sehr gefreut.

Ende Juli ging es dann los.

Dort angekommen erwartete mich eine herzliche Begrüßung von Dr. Peter in der Bar Cuba nahe meines zukünftigen zu Hause. Gleich danach haben wir eine Führung durch das Viertel gemacht und ich hatte schon in den ersten Stunden die nette Nachbaren kennengelernt und die schönste Ecke Palmas gesehen.

Ich habe bei Dr. Peter Zuhause schnell Fuß gefasst. Ich hatte das Gefühl, als wäre ich bei meinem Eltern zu Besuch.


                                 [Das “Dream-Team ”: Dr. Peter – Dolores  – Yonatan]

Am nächsten Tag war mein erster Tag in der Praxis und dort erwartete mich auch eine tolle Begrüßung von Dolores. Sie ist die Arzthelferin und kommt gebürtig aus Mallorca. Sie ist eine ganz liebe und spricht richtig toll Deutsch.
Nach meiner 6 Wochen Famulatur auf der schwäbischen Alb in Deutschland konnte ich endlich bei Dr. Peter die andere Seite der Medizin kennenlernen: Mit der Arbeit habe ich täglich, nach einem leckeren spanischen Frühstück, zu spanischen Zeiten um 9:00 Uhr angefangen, nicht wie in Deutschland ohne Frühstück schon um 7 Uhr.

Die Arbeit in der Praxis auf der Insel machte mir unendlich viel Spaß. Schon in den ersten Tagen habe ich mich im Praxisviertel eingelebt und eingefunden. Ich war bei den Apothekern in der Apotheke nebenan schon bekannt und auch beim Bäcker und im Café NANA, wo ich immer für uns Kaffee sowie süße Teilchen geholt habe.

Der Tagesablauf war immer spannend. Wenn Peter in einer Osteopathie-Behandlung war, durfte ich die Touristen oder neue Patienten vorbreiten und untersuchen. Danach kam immer Peter dazu, ich stellte ihm die Patienten vor, legte Befund und Verdachtsdiagnose dar und was ich als Therapie
machen würde. Nachdem die Patienten gegangen waren, haben wir die Fälle besprochen und Peter hat mich abgefragt. Ich fand es sehr gut, denn so musste ich mich zusammenreißen um mein Wissen aus den vergangenen Semestern zusammen zu bekommen.

Wenn Dolores mal nicht da war, übernahmt ich die Rezeption: habe Termin vereinbart, bestellt was wir gerade dringend von der Apotheke brauchten und dann dort abgeholt.

Mir hat sehr gut gefallen, dass ich in der Praxis viel selbständig arbeiten durfte, wenn Patienten zu Blutabnahme oder Infusion kamen, war das ganz meine Arbeit.

Außerdem ist Peter ein guter Akupunktör, Chiropraktiker und Osteopath. Das lernt man alles nicht im Medizinstudium deswegen war es für mich wirklich spannend und interessant.

Als ein Patient mit Rückenschmerzen zu Peter kam, habe ich mich gewundert, warum Peter da anfingt sich die Füßen und das Becken anzuschauen – das war für die chiropraktische Therapie um feststellen zu können ob der Patient ein verdrehtes Becken hat. Ich war sehr froh sowas zu sehen, denn im Studium habe ich ausschließlich gelernt Schmerzmittel wie Paracetamol oder Ibuprofen zu geben. Dank Peter denke ich jetzt auch an anderen Therapiemöglichkeiten.

Ich war immer bis 14:00 Uhr arbeiten, danach hatte ich genug Zeit um die Gegend zu erkunden und bei über 30°C die vielen tollen Strände auf der sonnigen Insel zu genießen.

 Abends sind wir oft mit Peters Freunden bei uns im Viertel was trinken gegangen. Peter geht auch mit den Patienten ab und zu essen. Auch da durfte ich mitgehen:

 
Die Patienten und alle Bekannten von Peter waren super nett zu mir. Alle haben sie gefragt, ob ich mal wiederkomme. In den 8 Jahren Praxis auf Mallorca war ich der erste Student der nicht gebürtig aus Deutschland kommt. Alle Patienten waren sehr interessiert und haben mit mir, nach ihren Untersuchungen, immer nette Gespräche geführt.

Sprachkenntnisse, bzw. deren Nichtvorhandensein, machten mir keine Probleme. Es ist natürlich immer von Vorteil, Spanisch zu sprechen. Ich habe einen Kurs(A1) vor zwei Jahren gemacht, aber ich hatte viel vergessen. Ich bin mit meinem English, Deutsch, Hebräisch, Arabisch, und gebrochenem Italienisch sehr gut in der Praxis und auf der Insel zurechtgekommen. Dank Dolores und Peter habe ich viele spanische Wörter gelernt. Wann immer ich die Akupunkturnadeln bei unserem netten spanischen Patient rausgezogen habe, hat er mir immer etwas Neues, z.B. die Zahlen auf Spanisch, beigebracht.

Ich hatte ganz viel Spaß auf Mallorca, ganz viele medizinische Kenntnisse gelernt und konnte selbst behandeln. Peter und Dolores machen den Job mit Freude und bringen täglich Spaß in die Praxis mit. Ich kann es jedem empfehlen, sich bei Doktor Peter Fleischhauer zu bewerben. Eine bessere Famulatur kann man nicht erleben! Ich bedanke mich bei Peter und Dolores für die schöne gemeinsame Zeit.

 Schöne Grüße aus dem Heiligen Land.

Euer Yonatan

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wir gratulieren unserem neuen Fu├čballweltmeister Deutschland

Montag, Juli 14th, 2014 | Author: Dr. Peter Fleischhauer

 

 

Fußballweltmeistermail 2014!!!
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Dr. Peter Fleischhauer – Hausarzt – GP
Facharzt  Allgemein- und Sportmedizin
Osteopathie – Akupunktur – Homöopathie
Sportsmedicine, Acupuncture and Osteopathy
C./ Unió 9 (40 Meter re. von C&A) – Palma De Mallorca
(0034) 971 228067 – mobil: 660 556640
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Sehr geehrte Patientinnen und Patienten, liebe Freunde vom Ärztehaus,

 

wir gratulieren unserem neuen Fußballweltmeister Deutschland,  das "Daumen und Pfoten drücken" hat geholfen!!! Geil, geil, geil!

Ihr/Euer Doc Peter Fleischhauer

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Kürzlich las ich irgendwo „Newsletter liest heute kein Mensch mehr. Ab in den virtuellen Papierkorb damit“.

 

Mensch, dachte ich, wenn dem so ist, warum dann die ganze Arbeit mit der Schreiberei, wenn´s sowieso keinen interessiert?
Da ich aber ein positiver und optimistisch denkender Mensch bin und meine „Öffnungsklicks“ genau das Gegenteil bezeugen, sitze ich also heute nach einem atemberaubendem Fußballspiel "Deutschland gegen Argentinien" als völlig euphorischer Fan zur später Stunde wieder am PC, um einige, wie ich denke, interessante Neuigkeiten allgemeiner Natur und natürlich auch über das Ärztehaus mitzuteilen.

Osteopathie-Termine zu Schnupperpreisen

Osteopathie ist eine meiner favorisierten Behandlungsmethoden bei vielerlei Beschwerden und genaugenommen mein „Steckenpferd“. Viele Menschen mit Rückenleiden, Kopf- oder Bauchschmerzen und manch anderer Beschwerden könnten von dieser sanften Behandlungsmethode profitieren. Oft wissen sie aber mit dem Begriff der Osteopathie nichts anzufangen. Um hier Abhilfe zu schaffen und nicht immer gleich bei chronichen Schmerzen mit den traditionellen chemischen Keulen zu arbeiten (starke Schmerzmittel u.s.w.) möchte ich durch mein Angebot der Schnuppertermine schmerzgeplagten Patienten die Möglichkeit geben diese alternative Heilmethode kennen und lieben zu lernen.

Sprechen Sie mich an, telefonisch oder per Email, den ersten Osteopathietermin gibt es zu einem Sonderpreis.

Lions Sommerfest White is nice

Viele von Ihnen wissen, dass ich als Lionsmitglied aktiv bin.

"White is nice" Das traditionelle Partythema greift der Lions Club Palma de Mallorca erneut auf, um seine Mitglieder, Freunde und Interessierte zum Sommerfest am Samstag, den 19. Juli um 19.30 Uhr einzuladen.

Ort der Veranstaltung ist das MOOD Beach Restaurant in Portals Nous, das mit seiner großen Terrasse, dem schönen Ambiente und herrlichem Meerblick die ideale Location dafür ist. Neben einem erfrischenden Aperitif an der Pool Bar und Überraschungen, lädt der Lions Club zu einem BBQ-Essen, Salatbuffet und Dessert ein, inkl. Getränke,Wein, Softdrinks und Wasser.

Die Gäste erwartet eine Tombola mit attraktiven Preisen.
Außerdem unterhält die holländische Sängerin Jaakje van Pol live aus ihrem Repertoire aus Pop und Hits der 70er Jahre bis heute.

Der Lions Club freut sich auf viele Gäste, die durch den Kauf ihrer Eintrittskarte unsere Charityaktivitäten mit 25 € unterstützen.

Karten im Vorverkauf gibt es für 75 € pro Person unter info@lionsclubpalma.com oder an der Abendkasse für 85 €. Um rechtzeitige Anmeldung bis zum 10. Juli wird gebeten.

www.lionsclubpalma.com

Ein persönliches Anliegen…

Wie viele von Ihnen wissen, engagieren meine Frau und ich uns für den Tierschutz auf der Insel. Unsere jährlichen Sammelaktion zu unser Weihnachtsfeier zu Gunsten der Tiere war ein voller Erfolg und jeder gesammelte Cent wurde einer lieben Freundin Ingrid, die die Hundehilfe in Inca leitet, übergeben.

Nun suchen wir für diese Freundin ein kleines und abgelegenes Grundstück in der Nähe von Inca zur Miete, um dort ein kleines privates Tierheim zu eröffnen. Ideal wäre es, wenn sich dort eine kleine Casita, darf auch baufällig sein, befinden würde. Wir hoffen sehr, dass sich ein Tierfreund findet, der uns in diesem Anliegen unterstützen kann. Nachricht bitte an mich per email:
dr.fleischhauer@email.de

 

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Impressum: Dr. Peter Fleischhauer – C./ Unió 9 – 07001 Palma
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Judith B├Âven / Mein Famulatur-Bericht 2014

Samstag, Juli 12th, 2014 | Author: Judith


[v.l. Judith,  Dolores und Dr. med.Peter Fleischhauer]

Schon in den ersten Semestern meines Medizinstudiums war mir klar, dass ich eine Famulatur im Ausland machen will. Bei meinen Recherchen bin ich auf die Praxis von Dr. Fleischhauer gestoßen und habe mich sehr über die Zusage gefreut.

Noch nie zuvor habe ich ein Praktikum in einer Arztpraxis gemacht, doch schnell merkt man: Hier ist man nicht in einer "normalen" Arztpraxis.

Dolores und Peter empfingen mich am ersten Tag herzlich und führten mich durch die Räumlichkeiten. Alles ist hell, freundlich und so gar nicht steril, wie man es von deutschen überfüllten Wartezimmern gewohnt ist.

Kein Patient wird einfach, wie leider in Deutschland üblich, in 5 Minuten “durchgeschoben”, für jeden wird sich viel Zeit genommen und geredet. So lernte ich nicht nur, Patienten und Krankheitsbilder nicht so schnell festzulegen, sondern auch, wie sich eine Krankheit überhaupt auf den Alltag und das Leben der Menschen auswirkt.


Besonders beeindruckt hat mich die Therapie der Osteopathie, die Dr. Fleischhauer praktiziert.

Als ein Patient mit Kopf-und Nackenschmerzen kam, war ich super überrascht als Peter anfing, sich Füße und Becken anzuschauen und mit ein paar Handgriffen ein fehlrotiertes Becken als Ursache fand und behandelte.

Im Studium lernte ich Paracetamol und Aspirin als Therapie kennen, aber dank Peter habe ich begonnen, mehr über die wahre Ursache einer Krankheit nachzudenken und Dinge zu hinterfragen.


Jeder Tag der Famulatur war anders, man wusste nie, welcher Typ Mensch mit welchen Beschwerden durch die Türe kommt. Ich hatte die Möglichkeit, selbst eine Anamnese zu erheben bevor Peter dann dazukommt. Ob verstauchter Fuß, Quallenbiss oder Schwindel – ständig gab es einen fachlichen Themenwechsel und ich musste mein Wissen aus den vergangenen Semestern ganz schön zusammenkramen!


Und gerade das ist es, was ich besonders von dieser Inselfamulatur mitnehme – die Motivation, Gelerntes zu wiederholen (und das nicht nur für mein Examen), neugierig zu sein und über den Tellerrand hinwegzuschauen, was alternative Behandlungsmöglichkeiten wie Akupunktur, Osteopathie und Homöopathie angeht. Denn alleine diese paar Wochen, die ich Dr. Fleischhauer bei seiner Arbeit über die Schulter schauen durfte, zeigten mir – es funktioniert!


In meiner letzten Woche hatte ich die Gelegenheit Dr. Cramer über die Schulter zu schauen und mehr über Echokardiographie und Sonographie der Bauchorgane zu lernen. Er reist regelmäßig samt Spezialequipment aus Deutschland an, sodass die Patienten zusätzlich durch einen erfahrenen Kardiologen betreut sind.


Ich kann jedem – ob neugierigem Studenten oder Patienten – das Ärztehaus Palma wirklich empfehlen. Obwohl ich nicht hunderte Patienten in den 4 Wochen gesehen habe, habe ich doch weitaus mehr gelernt als bei bisherigen Famulaturen.

Peter und Dolores machen ihren Job mit Freude und Leidenschaft und das spiegelt sich in ihrer Arbeit und den Therapieerfolgen wieder.


Dank Dolores gab es dann auch super Insidertips von einer “echten” Mallorquinerin, was traumhafte Strände, gute Schuhläden oder die beste Paella der Insel angeht, sodass nie Heimweh aufkam.

Und dann auch noch nach der Sprechstunde Sommer – Sonne – Strand. Was will man mehr?

Judith Böven

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Mallorca (er)leben – im Sommer w├Ąrmer ÔÇô im Winter k├Ąlter als Deutschland Oder: keine Insel f├╝r Rheumatiker!

Sonntag, M├Ąrz 30th, 2014 | Author: Peter Fleischhauer

 

 

Jeder Auswanderer weiß es, jeder andere Deutsche ist überrascht. Mallorca im Winter erleben heißt – frieren!

Im November 2007 bin ich auf die Sonneninsel der Deutschen ausgewandert. Vieles habe ich erwartet, anderes erlebt und kennen gelernt. Klar war aber, im Sommer ist es viel wärmer als in Deutschland.

An meinem Ankunftstag, dem 27.11.2007, fuhr ich mit meinem kleinem Cabrio, einem Peugot 206 CC, mit offenem Verdeck durch Portals Nous, einem kleinen Städtchen im Südwesten der Insel. In Deutschland war es bei meiner Abreise kalt, trüb, grau und regnerisch. Auf Mallorca war es warm (23 Grad), sonnig, blauer Himmel und kleine, weiße Schäfchenwölkchen verzierten den Himmel. Die Wärme im November und Dezember wird hier auch „der kleine Sommer“ genannt.

Das es auf der warmen Insel der Deutschen, ihrem sonnigen 17. Bundesland, auch bitterkalt sein kann, wusste ich nicht bzw. konnte ich mir nicht wirklich vorstellen.

Nun lebe ich schon über 6 Jahre auf der Sonneninsel und musste lernen, das frieren im Winter zum Leben in der Sonne im Sommer dazu gehört. Aber warum?

Im Sommer ist es von Juli bis August brütend heiß, oft über 30 oder sogar 35 Grad, und dazu schwül warm (Luftfeuchtigkeit 80% oder mehr). Ohne Klimaanlage scheint es manchmal unerträglich!

Im Winter dagegen, insbesondere Januar bis März, wird es wirklich kalt – weil es kaum Häuser mit einer vernünftigen Heizung gibt. Ich wohne in einem „neuen“ Haus, gerade mal 10 Jahre alt. Als Heizung habe ich eine Klimaanlage, die im Sommer kalte und im Winter warme Luft produziert. Warme Luft heißt aber, kalter Fußboden (hier auf der Insel in der Regel kalte Steinfliesen), kalte Wände, kalte Möbel. Warme Luft erwärmt nur die LUFT, alles andere nicht. Und so bleiben die Füße kalt und es bleibt ungemütlich. Und wenn ein Haus ein offenes Treppenhaus hat, wie meines, entweicht die Luft flugs nach oben und das Erdgeschoss bleibt kühl.

Zwar sinken die Temperaturen auf der Sonneninsel nicht oft unter 10 Grad. Aber das reicht durchaus für ein ungemütliches Wohnen aus. Fast alle Häuser werden nicht wärmer als 18 Grad, oft sogar weniger. Viele normale (Stadt)wohnungen verfügen sogar noch nicht einmal über eine Heizung!

Vor wenigen Jahrzehnten, aber vereinzelt sogar noch heute, war und ist es in mallorquinischen Familien üblich, den Winter frierend zu „überstehen“. Unter einem Tisch glühte ein Kohlefeuer, die Familie saß am Feierabend um den Tisch herum. Über dem Tisch lag eine große Stoffdecke, die bis zum Boden reichte. So waren die Beine warm.

Meine Erfahrungen nach 6 Jahren Mallorca sind: Viele Inselbewohner einschließlich der Einwanderer frieren im Winter und schwitzen im Sommer. Über das ganze Jahr gibt es eine recht hohe Luftfeuchtigkeit. Dies begünstigt mit den kühlen Wintertemperaturen rheumatische Beschwerden. Und jeder (Deutsche) sehnt sich im Winter nach einem gut isolierten und warmen Haus!

Also liebe Leute, meidet die Insel im Winter, wenn Ihr Rheuma in den Knochen habt ;-)

Euer Doc Peter

 

Category: Allgemein, Mallorca im Winter hei├čt: FRIEREN! | Leave a Comment

Kr├╝mel, das kleine Monster

Donnerstag, Dezember 12th, 2013 | Author: Peter Fleischhauer

 Längst hat es sich herumgesprochen – "Doc Peter" ist auch Tierschützer und so passiert es ab und an, dass ein SOS-Hilferuf seinen Einsatz fordert.

Nachstehend ein Artikel, der im MM22  Mallorca-Magazin 50/2013 in der Rubrik GESELLSCHAFT erschienen ist  und der durch Anklicken vergrößert werden kann.

 

Übrigens, wer von Ihnen auch bei Facebook ist, kann noch mehrere kleine Anekdoten über Krümel und Co. erfahren.

Zum Beispiel die freudige Mitteilung, dass er einen Reisepaten gefunden hat und mit dem Flieger in ein paar Tagen nach Deutschland unterwegs ist.

Na hoffentlich kommt er bei seinen neuen Besitzern an, nicht das die Reisepaten sich ebenso in ihn verlieben wir wir und sich schwer von ihm trennen können. :-) ))

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